unumkehrbar schweben sie frei wie staub

nein, wir ergeben uns nicht, wir übergeben uns. wir trinken, bis wir vergessen und wir vergessen, dass wir trinken. und am ende des tages, wenn wir wieder nüchtern sind, und uns das gefühl überkommt, dass es unmöglich ist, noch einen augenblick in der welt zu verweilen, wenn es sich anfühlt, als würde alles zusammenfallen, als wären die mauern, die uns umgeben, nicht aus beton, sondern aus federn, als wäre das, was sie zusammenhält längst verschwunden genau wie das was uns zusammenhalten sollte –

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2 Kommentare zu „unumkehrbar schweben sie frei wie staub

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