aber nein

Aber nein, das geht nicht mehr.
Das habt ihr zerstört.
Da ist nichts mehr.
Das ist kaputt gegangen.
Fraglos.
Und das ist nicht zu ändern.
Alles was sein könnte, wird nicht mehr.
Und dann bleibt nur übrig:

Mehr mehr mehr.

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5 Kommentare zu „aber nein

  1. Dieser Ruf, dieser Hunger nach Mehr, denke ich zuweilen, ist es, der uns kaputt macht. Ein von innen kommendes Geschwür, eine Leere, eine Sehnsucht, die sich nicht stillen lässt …

  2. Ich glaube das „mehr“ kommt daher, dass wir uns zu viel vergleichen. Dabei ist es auch gut wenig zu haben, zu wollen, zu sein, solange man zufrieden damit sein kann. Aber im Vergleich wirkt es oft schnöde und man sieht sich auf einer Bewertungsskale verlieren. Bewerten sollte man nicht. Und dann relativieren sich Dinge wie „mehr“ und „weniger“.

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