erwartungen

es müsste genügen, dass wir zeit miteinander verbringen, und es müsste gleichgültig sein, wenn einer von uns entscheidet, nicht mehr zu wollen oder zu können. es ist mir nicht möglich, rein gegenwartsbezogen zu denken – zu sagen, dass es mir jetzt gut tut, dich zu sehen, und zugleich zu wissen, dass es nicht so bleibt. den sinn dahinter nicht zu erkennen, lässt mich jedes mal erneut schwindeln. es entspricht nicht unserem denken etwas nur als augenblick, als moment, ohne ziel, wahrzunehmen. ergibt das sinn?

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6 Kommentare zu „erwartungen

  1. Kinder denken so, im
    Augenblick, weil ihr denken noch nicht auf Chronologie geeicht ist.
    Wir haben uns an sie gewöhnt. Leider. Zum Glück. Als Feststellung.
    Du lässt mich über unbewusste Gewohnheiten nachdenken.

  2. Gedanken, die ich auch oft gedacht habe, auch immer wieder denke. Dennoch glaube ich, dass die Zukunft unfassbar ist. Dass wir alles verlieren können. Aber auch alles gewinnen. Ich wünsche dir, dass du Momente hast, in denen die Zukunft nicht mahnend oder bedrohlich in den Augenblick hineinragt. Liebe Grüße! 🙂

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