weg / legen

weg / legen (eine anleitung für stadt-land-stadt)

es sei also eine liebende, die dort und hier fortschreibt:

moira steht h (stumm) quer geschrieben : seit der andere mir das warum mit Korrektur erklärte, versuche ich Nichts, mit bier umzuschreiben; was wartet dort noch? in meiner grauen stadt ohne meer, wo holzfällen von schwarzer bedeutung trieft; auf den sofas von freunden und zwischen worthülsen (sans signifié) liegt dennoch der glaube an ein zuhause begraben;

das talparadoxon auflösen als einsame heroine : wut als gradientkraft im kampf gegen ewiggestrige windräder und alle fragen der liebe wegen (ABWEGE sind es, die in gründe führen); gepflückte tage gewährt hier einzig der könig, dafür bekommt er Weiße Nächte geschenkt; zug um zug spielend, bis unklar wird, will ich den könig rochieren oder die revolution?

ubahnlinien auf der suche nach einem ausweg folgend : „meine liebe“, begrüßt verschwommen die stadt mich zum abschied?, in der jeder woanders beginnt, aber jeder gleich endet, der fokus läge dort auf dem text, aber was stimmt: Nichts, war bemüht unfassbar; wie eine mauerwolke, die zum tornado werdend male gaze evoziert AUGE @

ich lege weg oder
leg’ einen weg?

(ich spiel’ seit unlängst
ohne karten)